Zuschüsse, Kredite & Fördermittel für Ihre energetische Sanierung
Eine energetische Sanierung in Frankfurt wird durch KfW- und BAFA-Förderprogramme gezielt unterstützt. Je nach Maßnahme profitieren Sie von attraktiven Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten mit Tilgungszuschuss oder der Heizungsförderung für klimafreundliche Systeme wie Wärmepumpen. Entscheidend ist die richtige Förderstrategie und Antragstellung vor Maßnahmenbeginn. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Förderung, der Antragstellung und der fachlichen Umsetzung damit Ihre Sanierung sicher, effizient und maximal gefördert wird.
Jetzt Beratung anfordern!Diese Förderprogramme von BAFA und KfW stehen Ihnen für eine energetische Sanierung in Frankfurt am Main zur Verfügung

Die BAFA-Förderung für Einzelmaßnahmen (BEG EM) eignet sich, wenn Sie Ihre Immobilie in Frankfurt schrittweise energetisch sanieren möchten. Gefördert werden u. a. Dämmmaßnahmen an Dach, Fassade oder Geschossdecken, der Austausch von Fenstern und Außentüren, Anlagentechnik sowie Heizungsoptimierungen wie der hydraulische Abgleich.
Sie erhalten die Förderung als Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) lässt sich die Förderquote erhöhen. Wichtig ist dabei, dass der Antrag vor dem Start der Sanierungsmaßnahme gestellt wird.

Die Effizienzhaus-Sanierung über KfW 261 richtet sich an Eigentümer, die ihr Gebäude als Gesamtsystem modernisieren möchten. Ziel ist es, einen bestimmten Effizienzhaus-Standard (z. B. EH 85, 70, 55 oder 40) zu erreichen.
Die Förderung erfolgt über einen zinsgünstigen Kredit mit Tilgungszuschuss, wodurch sich der tatsächlich zurückzuzahlende Betrag reduziert. Besonders vorteilhaft ist dieses Programm bei umfangreichen Sanierungen, da auch Fachplanung und Baubegleitung förderfähig sein können.

Mit der KfW-Heizungsförderung (KfW 458) wird der Austausch alter Heizungen gegen klimafreundliche Heizsysteme gefördert. Dazu zählen insbesondere Wärmepumpen, Biomasseheizungen, Solarthermie oder der Anschluss an ein Wärmenetz.Voraussetzung ist ein Bestandsgebäude sowie die Optimierung des gesamten Heizsystems, etwa durch hydraulischen Abgleich. Die Förderung wird als Zuschuss ausgezahlt, der vor Umsetzung der Maßnahme beantragt werden muss.

Der KfW-Ergänzungskredit 358/359 ermöglicht es, eine bereits bewilligte BAFA- oder KfW-Zuschussförderung durch eine zusätzliche Finanzierung zu ergänzen. Er ist sinnvoll, wenn Eigenkapital geschont oder die Sanierung finanziell ausgeweitet werden soll.
Wichtig ist das Timing: Der Zuschuss muss bereits zugesagt, aber noch nicht ausgezahlt sein. Je nach Variante gelten unterschiedliche Einkommens- und Fördervoraussetzungen.
Der individuelle Sanierungsfahrplan zeigt, wie ein Gebäude energetisch sinnvoll modernisiert werden kann, entweder schrittweise oder als umfassende Sanierung. Er wird von einem Energieeffizienz Experten erstellt und dient als Grundlage für die weitere Planung sowie für Förderanträge.
Wird eine empfohlene Maßnahme aus dem iSFP umgesetzt, erhöht sich die BAFA Förderung um 5 Prozentpunkte. Besonders bei einer schrittweisen Sanierung sorgt der iSFP für klare Strukturen, mehr Planungssicherheit und insgesamt höhere Förderquoten.
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