Ihr Projekt, zertifiziert nachhaltig
Die WELL‑Zertifizierung setzt weltweit den Maßstab für Gebäude, deren Planung sich an Gesundheit und Wohlbefinden orientiert. Vom International WELL Building Institute (IWBI) entwickelt, stellt sie in Mülheim an der Ruhr den Menschen konsequent in den Mittelpunkt. Berücksichtigt und verbessert werden Luftqualität, Licht, Akustik, Ergonomie, Ernährung, Bewegung sowie die mentale Gesundheit. Das führt zu Räumen, die funktional wie energieeffizient sind und zugleich das Wohlbefinden aller Nutzer messbar verbessern.
Jetzt Beratung anfordern!Die WELL-Zertifizierung ist ein international anerkanntes Bewertungssystem mit einem klaren Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen in Gebäuden. In Mülheim an der Ruhr stehen bei WELL im Unterschied zu klassischen Nachhaltigkeitszertifizierungen wie LEED oder BREEAM nicht primär ökologische oder energetische Aspekte im Vordergrund, sondern die direkte Wirkung der gebauten Umgebung auf Körper, Geist und Verhalten.
Entwickelt wurde das System vom International WELL Building Institute (IWBI). Die Grundlage bilden wissenschaftliche Erkenntnisse aus Bereichen wie Medizin, Architektur, Psychologie und Bauphysik. Ziel ist es, Räume zu schaffen, die das Wohlbefinden fördern, Stress reduzieren und langfristig die Gesundheit der Nutzer stärken.
WELL ist weltweit anwendbar und kann auch in Mülheim an der Ruhr für Neubauten, bestehende Gebäude oder gezielt für Innenräume eingesetzt werden. Besonders gefragt ist die Zertifizierung in modernen Arbeitswelten, im Gesundheitswesen oder im Bildungsbereich. Gesunde Räume gelten heute als entscheidender Faktor für Produktivität, Zufriedenheit und langfristigen Erfolg.

Noch gesündere Innenbereiche durch optimierte Raumluft: leistungsfähige Filterlösungen senkt die Schadstoffbelastung deutlich.
Bedarfsgerechte Beleuchtung unterstützt den natürlichen Biorhythmus und steigert Wohlbefinden und Leistung.
Effektive Lärmdämmung mit gezielter Lärmdämmung unterstützen konzentriertes Arbeiten bei weniger Stress.
Räume für Gemeinschaft unterstützen Kommunikation und Austausch und stärken das Miteinander.
Qualitativ hochwertiges Trinkwasser und eine sichere Nutzung tragen zur Gesundheit bei und erhöhen den Komfort für Nutzer:innen.
Aktiv im Gebäude durch clevere Anreize und ergonomische Möglichkeiten. Damit wird körperliche Aktivität gefördert.
Schadstoffarme, nachhaltige Materialien schaffen gesunde Innenräume und sind umweltfreundlich.
Zugang zu frischen Lebensmitteln kombiniert mit bewusster Auswahl fördern eine gesunde, ausgewogene Ernährung.
Stabil geregelte Temperatur sorgt für komfortables Raumklima – und unterstützt das Wohlbefinden.
Mentales Wohlbefinden im Fokus: helfen Gestaltung und Rückzugsräume plus soziale Treffpunkte ergänzt um Stressreduktion.
WELL eignet sich für Neubauten, Bestandsgebäude und Innenräume verschiedenster Nutzung – besonders dort, wo Gesundheit und Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen.

In Mülheim an der Ruhr lassen sich Gesundheit und Wohlbefinden gezielt in der Planungsphase umsetzen. Dazu gehören viel natürliches Licht, Luftqualität auf hohem Niveau und Anreize zur Bewegung sind von Anfang an Teil des Konzepts und werden konkret umgesetzt.

Vorhandene Bauten lassen sich wirkungsvoll verbessern etwa mit besserer Raumakustik, Materialien mit geringer Schadstoffbelastung und bessere Lichtverhältnisse, angepasst an heutige Standards.

Im Gebäudebetrieb rücken Luftqualität, Hygiene und Temperatursteuerung neben Nutzerfeedback im Vordergrund. Selbst ohne bauliche Maßnahmen können gesunde Innenraumverhältnisse geschaffen werden.
Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen steht im Mittelpunkt. Die Zertifizierung sorgt für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen durch optimierte Raumgestaltung. Sie steigert Motivation, Produktivität und die Attraktivität von Gebäuden.
Projektstart & Zieldefinition
Am Projektstart werden in Oldenburg die zentralen Gesundheits- und Wohlfühlziele bestimmt. Ebenso wird festgelegt, welche WELL-Konzepte und WELL-Anforderungen für das Projekt Priorität besitzen. Diese Klarheit setzt den Rahmen für die folgenden Planungsschritte.
Registrierung & Auditorenbegleitung
Das Projekt wird formal beim International WELL Building Institute (IWBI) angemeldet. Empfehlenswert ist die Begleitung durch einen fachkundigen Consultant, der den Zertifizierungsprozess sicher lenkt, und dabei die Einhaltung aller WELL-Anforderungen koordiniert.
Nach Einreichung aller erforderlichen Unterlagen bewertet ein unabhängiger Auditor des IWBI das Projekt gründlich. Erfüllt das Projekt die WELL-Kriterien, erhält es die Zertifizierung in der entsprechenden Stufe. Um die gesundheitsfördernde Qualität dauerhaft zu sichern, sind regelmäßige Nachzertifizierungen sowie die kontinuierliche Optimierung der Maßnahmen empfehlenswert.
Die Planungs- und Realisierungsphase überführt die WELL-Anforderungen systematisch in Entwurf, Materialwahl, Technik und Abläufe. Dazu gehören Vorkehrungen zur Steigerung von Luftqualität und Wasserqualität, angepasste Beleuchtung plus akustischer Komfort sowie Raumkonzepte, die Bewegung und soziale Interaktion fördern.
Nachweise & Bewertung
Die WELL-Kriterien werden durch eine umfassende Sammlung von Unterlagen, Nachweisen und Messwerten belegt. Typische Nachweise sind Laboranalysen zur Luftqualität, Materialdokumentationen, Nutzerbefragungen sowie Protokolle technischer Prüfungen. Saubere Dokumentation erleichtert die Zertifikatsprüfung am Ende spürbar.





Kompetenz, Erfahrung, Nachhaltigkeit
In Mülheim an der Ruhr wird nutzerorientiertes, gesundes Bauen kontinuierlich bedeutsamer für erfolgreiche Immobilienvorhaben. Die WELL-Zertifizierung setzt weltweit anerkannte Maßstäbe für Luft- und Wasserqualität, Licht, Akustik, Bewegung und Komfort. Das hilft Bauherren und Investoren, ESG-Anforderungen zu erfüllen – und erhöht zugleich Marktwert, Attraktivität und Förderfähigkeit von Immobilien. Reving begleitet Sie mit einem ganzheitlichen Paket – von der Erstberatung und der Entwicklung von Nachhaltigkeitskonzepten über die Projektsteuerung bis zur vollständigen Zertifizierungsdokumentation. Unsere WELL Accredited Professionals und Nachhaltigkeitsberater gewährleisten eine strukturierte, effiziente Umsetzung – im Neubau, bei der Sanierung von Bestandsgebäuden oder in der Optimierung des laufenden Betriebs. Mit Reving steht Ihnen ein Partner zur Verfügung, der technische Expertise mit ökonomischem Denken und klarer nachhaltiger Zielorientierung vereint. So wird die WELL-Zertifizierung in Mülheim an der Ruhr für Ihr Bauvorhaben transparent, effizient und zukunftssicher.
















Effizient, nachhaltig, zukunftssicher – starten Sie jetzt durch!
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WELL ist ein globaler Standard des International WELL Building Institute (IWBI), der darauf abzielt, Gesundheit und Wohlbefinden in Gebäuden messbar zu verbessern.
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Im Fokus stehen unter anderem Luftqualität, Wasser, Ernährung, Licht, Bewegung, Komfort, psychisches Wohlbefinden und Materialien.
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Bewertet wird in den Stufen Silber, Gold und Platin – basierend auf der Erfüllung der Kriterien.
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Ein WELL-AP begleitet das Projekt und koordiniert die Nachweise; anschließend folgt ein Performance-Test und die finale Bewertung.
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Während andere Zertifikate vor allem Technik und Ökologie gewichten, fokussiert WELL gezielt auf Gesundheit und Wohlbefinden der Nutzer – das bringt Vorhaben in Mülheim an der Ruhr einen deutlichen Vorteil.
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WELL ist kompatibel mit DGNB und BNB und wirkt als Ergänzung – das Ergebnis sind in Mülheim an der Ruhr nachhaltige, gesundheitsfördernde Gebäude.
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Zuständig ist das International WELL Building Institute (IWBI); unabhängige Assessoren prüfen die Erfüllung – in Mülheim an der Ruhr gewährleistet das Transparenz und Seriosität.
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Das Zertifikat ist drei Jahre gültig; danach ist eine Re‑Zertifizierung erforderlich, um den Status zu erhalten. So wird sichergestellt, dass Gebäude in Mülheim an der Ruhr dauerhaft hohe Anforderungen an Gesundheit und Wohlbefinden erfüllen.
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Kostenbasis sind Gebäudetyp und ‑größe, die gewünschte Zertifizierungsstufe sowie der Prüfaufwand – in Mülheim an der Ruhr ermöglicht das eine transparente, projektgerechte Kalkulation.
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Gefordert sind, abhängig vom Projekt, Planungs‑ und Bauunterlagen, technische Dokus sowie Nachweise zu Materialien und Gebäudesystemen; ergänzt wird das durch Messprotokolle, Berichte und projektspezifische Unterlagen.
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